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Österreich, Serie III (1939-1945/1947)

Allgemeine Hinweise:
Ein Kennzeichen darf maximal sechs Zeichen ohne Lokalisierungszeichen sein.
Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland wurden die deutschen Kennzeichen in leicht abgewandelter Form eingeführt. Aus Niederösterreich wurde Niederdonau, aus Oberösterreich Oberdonau, Tirol und Vorarlberg wurden zusammengelegt, das Burgenland wurde auf die Steiermark und Niederdonau aufgeteilt.
Die Kennzeichen erhielten ein rotes Dienstsiegel zum Nachweis der Gültigkeit. Im Verlaufe des Krieges wurde Treibstoff knapper, und es wurde die Verwendungsmöglichkeiten privater Kraftfahrzeuge eingeschränkt. Wer fahren durfte, erhielt einen roten Winkel auf dem Kennzeichen. Die Art der Anbringung war gesetzlich geregelt, doch auf vielen Sammlerstücken heutiger Zeit wurde der Winkel scheinbar zufällig angebracht. Hier wird ausschliesslich die korrekte Bewinkelung dargestellt.
Händlerkennzeichen, vergleichbar mit Probefahrtskennzeichen oder Überstellungskennzeichen, waren ident, jedoch vollständig in rot gehalten.
Auf die Darstellung von Lokalisierungen behördlicher Stellen wird hier explizit verzichtet, auch das Dienstsiegel ist beschnitten.

Eine Überprüfung auf Gültigkeit und Sinnhaftigkeit wird hier nicht vorgenommen.


Hinweis: Die Darstellung ist verkleinert, das heruntergeladene Bild ist grösser.


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Kombination
Art
Dienstsiegel und roter Winkel

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