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Allgemeine Hinweise:
Ein Kennzeichen darf maximal insgesamt sieben Stellen (bei historischen EU-Kennzeichen sechs Stellen) aufweisen; nach dem Landeswappen müssen mindestens drei Zeichen folgen. Buchstaben- und Zahlenblöcke dürfen nicht gemischt werden, es muss je ein Buchstabenblock und ein Zahlenblock vorkommen. Eine Überprüfung auf Gültigkeit und Sinnhaftigkeit wird hier nicht vorgenommen.

EU-Kennzeichen Österreich
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Gültigkeit und Effekt
Nur bei entsprechenden bzw. ausgewählten Kennzeichen

Änderungen seit erster Ausgabe

2004Wegfall BB (stattdessen Endbuchstaben im Wiener Kennzeichen, zB. W-123BB)
2004Wegfall BG (durch Zusammenlegung der Gendarmerie und Polizei, fortan BP)
2005Einführung FV (Finanzverwaltung, ersetzt ZW)
2012Einführung MT (Murtal, ersetzt JU für Judenburg und KF für Knittelfeld)
2012Wegfall BA (Eingliederung in Liezen, fortan LI)
2013Umbenennung BM (bedeutet fortan Bruck-Mürzzuschlag und ersetzt BM für Bruck an der Mur und MZ für Mürzzuschlag)
2013Einführung HF (Hartberg-Fürstenfeld, ersetzt FF für Fürstenfeld und HB für Hartberg)
2013Einführung SO (Südoststeiermark, ersetzt FB für Feldbach und RA für Radkersburg)
2017Wegfall WU (Aufteilung und Eingliederung in BL, KO, PL und TU)
2017Neue Tafeln für Elektrofahrzeuge mit grüner Schrift
2018neue EU-Kennzeichen für historische Fahrzeuge (460mm statt 520mm breit, insgesamt lediglich sechs Stellen)
2020Einführung KG (Klosterneuburg)
2020Einführung FW (Feuerwehr)
2021Einführung rote Kennzeichentafeln mit EU-Emblem

Hintergrundinformationen

Die Geschichte der KFZ-Kennzeichen in Österreich ist eng mit der Entwicklung des Automobils und der staatlichen Regulierung von Fahrzeugen verknüpft. Seit der Einführung der ersten Kennzeichen hat sich das System stetig weiterentwickelt, um den technischen Fortschritt und die zunehmende Anzahl von Fahrzeugen zu berücksichtigen. Mit der Einführung des EU-Kennzeichensystems wurden auch in Österreich die Kennzeichen angepasst, um die europäische Identität und die Einheitlichkeit innerhalb der EU zu stärken.

Design und Format der österreichischen EU-Kennzeichen

Österreichische Kennzeichen bestehen aus einem schwarzen Schriftzug auf weissem Hintergrund. Am linken Rand befindet sich ein blauer Streifen mit dem EU-Symbol und dem Länderkürzel "A" für Österreich. Die Kennzeichen setzen sich aus einem ein- bis zweibuchstabigen Bezirkskürzel und einer anschliessenden Nummernkombination zusammen, die durch ein Wappen des Bundeslandes vom Bezirkskürzel getrennt ist. Das Format und die Farbgebung ermöglichen eine schnelle Identifikation des Herkunftsbezirks sowie eine klare Lesbarkeit.

Kennzeichensystem und Nummernsequenzen

Das österreichische Kennzeichensystem ist regional organisiert. Die ein- bis zweibuchstabigen Kürzel am Anfang des Kennzeichens verweisen auf den Bezirk, in dem das Fahrzeug zugelassen wurde. Die anschliessenden Zahlen sind in der Regel fortlaufend vergeben, wobei bestimmte Nummernserien für spezielle Fahrzeugtypen oder -nutzungen reserviert sein können. Diese regionale Struktur trägt wesentlich zur Organisation und Verwaltung des Fahrzeugbestands bei.

Besonderheiten und Typen von Kennzeichen

In Österreich gibt es neben den Standardkennzeichen auch Spezialkennzeichen für verschiedene Fahrzeugtypen und Nutzungen. Dazu gehören z.B. blaue Kennzeichen für Händler oder Probefahrten, grüne Kennzeichen für Überstellungen und viele weitere; die gängigsten Kennzeichentypen können hier mit unseren Generatoren erstellt werden.

Weiterführende Informationen

 Hintergrundinformationen zu österreichischen Wunschkennzeichen